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Kurzer Abriss der Geschichte der Entomologie am Institut für Zoologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Die Geschichte der Entomologie in Halle ist eng mit der Entwicklung der Zoologie an der Universität Halle verknüpft. In über 230 Jahren prägten unterschiedliche Persönlichkeiten das Fachgebiet. Diese bauten auch eine umfangreiche zoologische Sammlung auf. Der Mediziner Friedrich Gottlieb Goldhagen (1742-1788) wurde im Jahre 1769 zum ersten hallischen Ordinarius für Naturgeschichte an der philosophischen Fakultät berufen. Eine eigenständige Zoologie erlebte ihre Geburtsstunde. Vordem war die Zoologie ein Anhängsel der Medizin gewesen. Goldhagen hatte nicht nur eine eigenständige Vorlesung zur Zoologie angeboten, er legte auch ein Naturalienkabinett mit über 2.500 zoologischen und mineralogischen Objekten an, Grundstock einer umfangreichen zoologischen Sammlung. Heute umfassen allein die entomologischen Sammlungen über eine Million Exemplare nahezu aller Insektenordnungen, darunter mehr als 1000 Typen.
Im Wintersemester des Jahres 1803 las der Privatdozent Johann Gottfried Hübner (1744-1812) eine spezielle Vorlesung über Entomologie. Gleichzeitig war Hübner auch Inspektor des Naturalienkabinetts. Er stand in engem Kontakt mit  bedeutenden Naturforschern und Entomologen, wie z.B. Linné und Fabricius. Auf diese Kontakte geht die Artbezeichnung huebneri bei den Käfergattungen Copris, Dytiscus und Cryptocephalus zurück. Hübner begründete die umfangreichen Schmetterlingssammlungen des Institutes.
Am 05.10.1815 wurde Christian Ludwig Nitzsch (1782-1837) von der Universität Wittenberg als erster ordentlicher Professor für Zoologie an die Universität Halle berufen (Abb. 1). Unter seinem Ordinariat erfolgte 1834 der Umzug der Sammlungen in das neuerrichtete Hauptgebäude der Universität (Löwengebäude).
Bereits ab 1813 sammelte der ornithologisch versierte Nitzsch Mallophagen. Er wird als Begründer der Mallophagenforschung angesehen, denn er ordnete als erster Mallophagen systematisch (Abb. 2). Seine Forschungsergebnisse legte er vom Jahre 1800 bis zu seinem Todesjahr 1837 in fünf Manuskriptbänden nieder. Dabei werden auch andere Ektoparasiten abgehandelt, die er bei der Suche nach Mallophagen fand. Alle Bände umfassen ca. 1.720 handgeschriebene Seiten mit sehr exakten Zeichnungen. Neben taxonomischen Untersuchungen führte Nitzsch auch vergleichende Untersuchungen bei verschiedenen Gattungen durch. 1815 entdeckte Nitzsch das Weibchen der Hasenlaus, Haemodipsus lyriocephalus (BURMEISTER, 1839). Die Entdeckungsgeschichte dieser Laus ist mit den Namen weiterer hallescher Zoologen verbunden. Christoph Gottfried Andreas Giebel (1820-1881), Ordinarius des Zoologischen Instituts der Jahre 1861-1881, fertigte ein Verzeichnis der von Nitzsch untersuchten Ektoparasiten nach Wirtstieren geordnet an. Dabei wurde auch die Hasenlaus mit dem Vermerk: "von Nitzsch abgebildet" aufgeführt. Carl Hermann Conrad Burmeister (1807-1892), Ordinarius für Zoologie der Jahre 1837-1861 (Abb. 3), nahm 1839 die systematische Beschreibung der von Nitzsch entdeckten Hasenlaus in seinem Werk "Genera quadam Insectorum" auch als "Genera Insectorum, Rhynchota" bezeichnet, vor. Burmeister hatte aber nur das Weibchen der Art als Pediculus lyriocephalus beschrieben. Ludwig Freund (1878-1953), Ordinarius von 1950-1953, beschrieb 1934 das Männchen der Hasenlaus nach Exemplaren aus Böhmen. Rudolf Piechocki (1919-2000), Kustos des Zoologischen Institutes Halle von 1959-1989, entdeckte 1951 auf einem Hasen aus der Umgebung von Halle die Eier und Entwicklungsstadien. Über einem Zeitraum von ca. 135 Jahren entdeckten und beschrieben verschiedene Generationen hallescher Zoologen diese Art.
Ab 1816 hielt der Direktor des Mineralogischen Museums an der Universität Halle Ernst Friedrich Germar (1786-1853) auch eine entomologische Vorlesung ab. Germar, ein weltweit bekannter Entomologe, war Mitglied fast aller naturforschenden Gesellschaften Deutschlands sowie einer Reihe internationaler Vereinigungen (Abb. 4).  Bei ihm zu Hause fand sich ein Kreis von Entomologen zusammen, die jeweils sonntags Insekten determinierten. Zu ihnen gehörte der bereits erwähnte Burmeister.
Carl Hermann Conrad Burmeister zählte zu den herausragenden Entomologenpersönlichkeiten seiner Zeit. Er studierte Naturwissenschaften und Medizin an den Universitäten Greifswald und Halle. Sein Hauptinteresse galt der Entomologie. Zu seinen akademischen Lehrern in Halle gehörten Germar und Nitzsch. Im Jahre 1829 wurde Burmeister in beiden Fachgebieten promoviert. Sein "Handbuch der Entomologie" (insgesamt 5 Bände) vermittelte das damalige entomologische Wissen. Er stellte ein eigenes System nach Metamorphoseprinzipien auf und behandelte anatomische sowie physiologische Fragen. Nach dem Tode von Nitzsch übernahm er das Ordinariat in Halle. Seine private Insektensammlung schenkte er dem Institut. Umfangreiches Material zweier Südamerikareisen (1850-1852 und 1856-1860) und eine große Anzahl von Typen kamen nach Halle und brachten die hallesche Sammlung auf einen bisher nicht gekannten Höhepunkt. Im Jahre 1861 übersiedelte Burmeister nach der "in Gnaden" gewährten Entlassung aus der Universität Halle-Wittenberg nach Buenos Aires, der Hauptstadt Argentiniens.
Im Jahre 1862 wurde Christoph Gottfried Andreas Giebel (1820-1861) zum Ordinarius für Zoologie berufen. In die Wirkungszeit dieser wissenschaftlich umstittenen Person wurden viele neue Sammlungsteile erworben - z.B. die Curculionidensammlung von Germar, die Coleopterensammlung von Suffrian und die Lepidopterensammlung von Keferstein.
Auf Grund des fortschreitenden Platzmangels erfolgte im März 1886 der Umzug der Sammlungen in die besser geeigneten Räumlichkeiten der ehemaligen chirurgischen Klinik und des jetzigen Institutes für Zoologie am Domplatz.
Unter dem Ordinariat von Giebel arbeitete besonders Ernst Ludwig Taschenberg (1818-1898) über systematische Fragen bei Grab-, Schlupf- und Blattwespen. Bereits Burmeister hatte Taschenberg im Jahre 1856 als Inspektor des Zoologischen Museums eingestellt. Über systematische Fragen hinaus fasste Taschenberg alles Bekannte über Schadinsekten in zahlreichen Veröffentlichungen zusammen. Er führte auch Maßnahmen zu deren Bekämpfung auf. Seine Kenntnisse erlangten dadurch zusätzlich eine praktische Bedeutung. Ernst Ludwig Taschenberg bearbeitete u.a. auch die Wirbellosen in Brehms Tierleben. Sein Sohn Otto Taschenberg (1854-1923) habilitierte sich 1879 nach seinem Studium der Zoologie in Halle und Leipzig am hiesigen Zoologischen Institut. Er arbeitete ebenso wie sein Vater vorwiegend über Hymenopteren. Nach dem Tode seines Vaters betreute er als Kustos und Professor für Entomologie das gesamte Sammlungsmaterial. Er hinterließ dem Zoologischen Institut seine Hymenopterensammlung.
Ebenfalls mit Hymenopteren und hier besonders mit Cynipiden beschäftigte sich Dietrich von Schlechtendal (1834-1916). Der ausgebildete Berg- und Hüttenmann war viele Jahre als Assistent am Geologisch-Mineralogischen Institut tätig. Seine botanischen Kenntnisse ermöglichten ihm bei seinem Studium der Gallwespen auch Beziehungen zwischen Pflanze und Tier zu erkennen. So gelang ihm bei der nordamerikanischen Art Neuroterus quercus-batatus (FITCH.) in Zimmerzucht aus der parthenogenetischen Form die zweigeschlechtliche Form zu züchten. Diese Art wurde dann auf Zerreiche im Botanischen Garten angesiedelt. Der bis dahin über Jahrzehnte sterile Baum erzeugte daraufhin keimfähige Samen (HÜSING 1966). Viele Arten der Gallwespen wurden von ihm auch neu beschrieben oder die Generationenfolge geklärt. Seine Sammlung der Gallwespen mit ihren Gallen bekam schon zu seinen Lebzeiten das Zoologische Institut unserer Universität. Dietrich von Schlechtendal wurde auch Ehrenmitglied der "Entomologischen Gesellschaft Halle".
Zu Ende des neunzehnten und Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts waren viele Entomologen im von Christoph Gottfried Andreas Giebel maßgeblich am 21.06.1884 mitbegründeten und zu Lebzeiten geleiteten "Naturwissenschaftlichen Verein zu Halle" organisiert. Dieser Verein war sehr erfolgreich und hatte einen überregionalen Zulauf. So wurde er am 07.12.1852 in den "Naturwissenschaftlichen Verein für Sachsen und Thüringen" umbenannt. Sitz des Vereins blieb Halle. Neben den wöchentlichen Sitzungen des Vereins fand auch eine jährliche Wanderversammlung statt. Ein eigenes Publikationsorgan, die "Zeitschrift für Naturwissenschaften" sorgte für die Verbreitung gewonnener wissenschaftlicher Erkenntnisse. Zum Mitglied oder Ehrenmitglied dieses Vereins zählte auch Charles Darwin. Am 18.09.1907 gründete sich die "Entomologische Abtheilung des Vereins für Naturkunde zu Halle/Saale". Der Lehrer Hermann Haupt (1873-1959) wurde Leiter dieser Gruppe.
Hermann Haupt arbeitete über Coleopteren und Hemipteren, speziell widmete er sich den Homopteren. Durch seine überragenden Leistungen auf dem Gebiete der Entomologie wurde er im Jahre 1940 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. 1950 erhielt er von der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg das Ehrendoktorat. Im Jahre 1958 wurde Haupt auch Ehrenmitglied der "Deutschen Entomologischen Gesellschaft". Seine Sammlung fossiler Insekten erhielt das Geiseltalmuseum des Geologisch-Paläontologischen Institutes in Halle.
Hermann Haupt sah sein besonderes Anliegen in der von ihm geleiteten Regionalgruppe der "Entomologische Abtheilung des Vereins für Naturkunde zu Halle/Saale" in Arbeiten über die Regionalfauna ohne Vernachlässigung anderer Faunen. Wissenschaftliche Kenntnisse sollten ausgetauscht und die entomologische Literatur gesichtet werden. Unstimmigkeiten mit ihrem "Mutterverein" veranlassten die Entomologen am 06.01.1908 zur Gründung einer "Entomologischen Gesellschaft zu Halle". Bereits im Januar 1909 erschien ihre erste Publikationsreihe "Biologische Mitteilungen aus der Entomologischen Gesellschaft zu Halle" innerhalb der "Zeitschrift für Naturwissenschaften". Im August des Jahres 1910 erschien die erste eigenständige Ausgabe der "Mitteilungen der Entomologischen Gesellschaft Halle". Der neu gegründete Verein war mit nahezu 120 Mitgliedern sehr erfolgreich. Dieser Gesellschaft gehörten u. a. die bekannten Entomologen Paul Blüthgen (Naumburg), Walther Borchert (Schönebeck), Paul Deegener (Berlin), Lothar Diekmann (Leipzig), Karl Dorn (Leipzig), Georg Frey (München), Hans Goecke (Krefeld), Ernst Heidenreich (Dessau), Adolf Horion (Düsseldorf), Ernst Jünger (Kirchhorst bei Hannover), Richard Kleine (Stettin), Georg Polenz (Breslau), Otto Rapp (Erfurt), Adolf Remane (Halle und Kiel), Sigmund Schenkling (Berlin-Steglitz) als ordentliche Mitglieder an.
In Halle bestanden noch weitere entomologische Vereine. Sie erlangten nicht die  Bedeutung der "Entomologischen Gesellschaft zu Halle".
Im Jahre 1956 wurde der Bienenforscher Johannes Otto Hüsing (1912-1990) Ordinarius des Zoologischen Institutes Halle. Er war bereits seit 1950 wissenschaftlicher Assistent bei Hans von Lengerken am Institut für Landwirtschaftliche Zoologie der Martin-Luther-Universität zu Halle-Wittenberg. Während seines Ordinariats bis 1977 lagen Forschungsschwerpunkte in der praxisorientierten Entomologie. So wurde unter seiner Obhut durch Stephan Scheurer (später Berlin) ein wissenschaftlich fundiertes und gezieltes Waldtrachtsystem für Wanderimker erarbeitet. Dieses Projekt erbrachte durch wesentliche Honigertragssteigerungen der Bienenvölker einen erheblichen volkswirtschaftlichen Nutzen.
Der "Entomologische Verein zu Halle" wurde im Jahre 1990 aus der Fachgruppe Entomologie des Kulturbundes wiederbegründet. Sein erster Leiter war der Lepidopterologe und Professor für Mathematik Konrad Drechsler. Jetzt leitet Joachim Händel den Entomologischen Verein, ebenfalls Lepidopterologe und Präparator des entomologischen Bereiches der Zoologischen Sammlungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Damit geht auch die traditionelle enge Verbindung der Entomologie zwischen Universität und Verein in Halle weiter.
Mehr als ein Jahrzehnt nach der Wende hat sich das Bild des Institutes, der Universität und der Stadt Halle gewandelt. Aber auch Wandel mit neuen Möglichkeiten setzt notwendige Entscheidungen voraus, die an alle Mitarbeiter außergewöhnlich hohe Anforderungen stellten.
Heute sind 4 Universitätsprofessoren mit ihren Arbeitsgruppen am Institut tätig, von denen die Professur für molekulare Ökologie (Prof. R.F.A. Moritz: http://www.biologie.uni-halle.de/zool/mol_ecol), für Tierphysiologie (Prof. H.-J. Ferenz: http://www.biologie.uni-halle.de/zool/physiol) und für Entwicklungsbiologie (Prof. Dr. G.B. Moritz: http://www.biologie.uni-halle.de/zool/dev_biol) hauptsächlich entomologisch ausgerichtete Forschungen betreiben. Die Professur für Allgemeine Zoologie (Prof. Dr. R. Gattermann: http://www.biologie.uni-halle.de/zool/general) beschäftigt sich mit Kleinsäugern. Eine 5. Professur ist noch vakant. Aufgrund der rasanten Entwicklung biologischer Forschung, hat sich die entomologische Forschung auch inhaltlich gewandelt und neben der Systematik und Faunistik sind zahlreiche neue Disziplinen hinzugekommen.
Da wir der historischen Vorstellung unseres Institutes den Vorrang gaben, haben wir die Angabe der Webadressen gewählt, um allen Interessenten die Möglichkeit zu geben, sich die einzelnen Abteilungen genauer bezüglich Forschungsprofil, Lehrangebot sowie Publikationstätigkeit anzuschauen. Ebenso sind Informationen zu den Zoologischen Sammlungen im Netz einsehbar (Kustos: K. Schneider, http://www.biologie.uni-halle.de/zool/coll/entomol. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bereits virtuell einen Besuch erstatten.
Interessant ist, dass mit der heutigen Personalstruktur unbeabsichtigt die entomologischen "Haustiere" geblieben sind. So hatte Hüsing sich bereits mit dem Studium der Honigbiene beschäftigt  und gemeinsam mit Prof. Nitschmann (Universität Potsdam) das "Lexikon der Bienenkunde" veröffentlicht. Die Wiege der Beschäftigung mit Thysanopteren beginnt mit den Arbeiten Burmeisters (1838), der sich seinerzeit für die Erstellung des 2. Bandes des Handbuches der Entomologie zahlreiche Belegexemplare zusenden ließ und auf denen die deutschen Bezeichnungen Rohr- (=Tubulifera) und Bohrblasenfüße (=Terebrantia) zurückgehen. Ebenso hatte sich Burmeister bereits mit Mutilliden beschäftigt und einige Arten neu beschrieben. Neu hinzugekommen ist die Zucht und Haltung von Locusta migratoria, Manduca sexta, und Osmia rufa im Bereich Tierphysiologie.
Wenn es um entomologische Forschung geht, so sind natürlich innerhalb der Universität auch die Landwirtschaftliche Fakultät, vor allem das Institut für Pflanzenzüchtung  und Pflanzenschutz, Bereich Phytopathologie zu nennen ( http://www.landw.uni-halle.de/lfak/inst/pzps/s.htm) sowie außeruniversitär vor allem Abteilungen des UfZ Leipzig-Halle (http://www.ufz.de/) und das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt.
In den Räumen des Zoologischen Institutes der Universität Halle eröffnete Valentin Haecker (1864-1927), Ordinariat 1909-1927, im Zoologischen Institut in Halle, am 28. Mai 1912 die Jahresversammlung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft.90 Jahre später, 2002, hielt diese Gesellschaft erneut eine Jahresversammlung in Halle ab. Erinnert sei auch daran, dass auf Initiative von Walter Horn (Berlin-Dahlem), dem Gründer des Deutschen Entomologischen Instituts, die erste Wanderversammlung deutscher Entomologen hier in Halle stattfand. Durch die Verbindung von Horn zu Valentin Haecker konnte diese Veranstaltung vom 30. März bis zum 02. April 1926 in den Räumen des Institutes für Zoologie in Halle stattfinden.
Nunmehr haben wir am Institut für Zoologie die ehrenvolle Aufgabe übertragen bekommen, die vom 24. - 28. März 2003 stattfindende Tagung der Deutschen Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie (DGaaE) vorzubereiten und durchzuführen. Wir haben diesen Auftrag sehr gern übernommen und hoffen, dass möglichst viele Teilnehmer eine erfolgreiche Tagung und einen angenehmen Aufenthalt in Halle erleben werden.

Gerald Moritz und Volker Neumann

Lehr- und Forschungsbereich Entwicklungsbiologie und Zoologische Sammlungen

Literatur:

BURMEISTER, H. (1838) Handbuch der Entomologie. Theod. Chr. Friedr. Enslin.

GATTERMANN, R., NEUMANN, V. (o. J.) Porträts der Ordinarien des Zoologischen Instituts der Universität Halle. Unveröffentlichtes Manuskript.

HÄNDEL, J.(o. J.) Zur Geschichte der Entomologie in Halle (Saale). Unveröffentlichtes Vortragsmanuskript.

HÜSING, J.O. (1966) Die Bedeutung Halles in der Geschichte der Entomologie. Hercynia 3 (3), 211-220.

HÜSING, J.O. (1971) Zur 200jährigen Geschichte der Zoologie in Halle. Hercynia N.F. 8 (4), 241-247.     

MORSTATT von, EMDEN van Fr. (1926): 1. Wanderversammlung Deutscher Entomologen in Halle a. S. (30.III. bis 2.IV.1926). Entomol. Mitt. XV(1926)5/6 und XVI(1927)1, S. 1-52.

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